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	<title>Albach Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG</title>
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	<description>innovative Technik für Bioenergie</description>
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		<title>2011 gab es mehr Holzeinschlag, während der Schadholzanteil rückläufig ist</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 19:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ramsit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kleinwaldbesitzer in Österreich sorgen für höheren Holzeinschlag. Österreichs Forstwirtschaft hat im vergangenen Jahr 18,7 Millionen Erntefestmeter ohne Rinde genutzt. Dies geht aus dem offiziellen Holzeinschlagsbericht des Lebensministeriums in Wien hervor. Damit konnte der Holzeinschlag im Vergleich zum Vorjahr um rund 865.000 Erntefestmeter gesteigert werden. Die Kleinwaldbesitzer, die große Holzreserven haben, sind der Grund für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleinwaldbesitzer in <b>Österreich</b> sorgen für höheren Holzeinschlag. Österreichs Forstwirtschaft hat im vergangenen Jahr 18,7 Millionen Erntefestmeter ohne Rinde genutzt. Dies geht aus dem offiziellen Holzeinschlagsbericht des Lebensministeriums in Wien hervor. Damit konnte der Holzeinschlag im Vergleich zum Vorjahr um rund 865.000 Erntefestmeter gesteigert werden. Die Kleinwaldbesitzer, die große Holzreserven haben, sind der Grund für die neuerliche Steigerung beim Holzeinschlag. </p>
<p>
Ein positives Zeichen gibt es beim Schadholzanteil. Denn der ist im Vergleich zum Vorjahr rückläufig, wie aus dem Bericht des österreichischen Ministeriums hervor geht. 10 Prozent weniger an Schadholzanteil &#8230; ein beträchtlicher Rückgang.
</p>
<p>
Die Waldbesitzer, die eine Waldfläche unter 200 Hektar bewirtschaften, waren mit 11,3 Millionen Erntefestmetern überdurchschnittlich an der Gesamternte 2011 (17,83 Millionen) beteiligt.
</p>
<p>Etwas unter 30 Prozent des Holzeinschlages wird als Brennholz oder Waldhackgut &#8211; also zur energetischen Nutzung &#8211; verwendet. Der Anteil des Sägerundholzes betrug 55 Prozent, Industrierundholz liegt bei 17,4 Prozent. Gestiegen ist auch der Anteil des Laubholzes beim Gesamteinschlag. </p>
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		<title>Facebook-Präsenz angepasst</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ramsit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben unseren Internetauftritt auf Facebook ein wenig modifiziert. Unter www.facebook.com/AlbachSilvator2000 finden Sie regelmäßig &#8211; ergänzend zu unserer Unternehmensseite &#8211; kurze News und Bilder zum Unternehmen bzw. von den verschiedenen Veranstaltungen und Tagungen. Wir freuen uns über einen konstruktiven Austausch. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben unseren Internetauftritt auf <b>Facebook</b> ein wenig modifiziert. Unter <a href="www.facebook.com/AlbachSilvator2000" target="_blank">www.<i>facebook</i>.com/AlbachSilvator2000</a> finden Sie regelmäßig &#8211; ergänzend zu unserer Unternehmensseite &#8211; kurze News und Bilder zum Unternehmen bzw. von den verschiedenen Veranstaltungen und Tagungen. Wir freuen uns über einen konstruktiven Austausch. </p>
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		<title>Agrarreform soll verantwortungsbewusste Boden- und Landnutzung fördern</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ramsit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Agrarministerin ist Ilse Aigner ständig daran, die Entwicklungen im Bereich der Agrarpolitik weiter zu optimieren. Die Freiwilligen Leitlinien, die man inzwischen ausgearbeitet hat, sind ein Meilenstein und die Messlatte für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Mit Hilfe eines neuen UN-Abkommen sollen besonders die Entwicklungsländer gestärkt werden.

Einstimmig beschlossen wurden die &#8220;Freiwilligen Leitlinien für die verantwortungsvolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Agrarministerin ist <b>Ilse Aigner</b> ständig daran, die Entwicklungen im Bereich der Agrarpolitik weiter zu optimieren. Die Freiwilligen Leitlinien, die man inzwischen ausgearbeitet hat, sind ein Meilenstein und die Messlatte für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Mit Hilfe eines neuen UN-Abkommen sollen besonders die Entwicklungsländer gestärkt werden.</p>
<p>
Einstimmig beschlossen wurden die &#8220;Freiwilligen Leitlinien für die verantwortungsvolle Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern&#8221; vom Ausschuss für Welternährungssicherung der Vereinten Nationen (CFS). Für Bundeslandwirtschaftsministerin <i>Ilse Aigner</i> ein positives Signal: „Die Freiwilligen Leitlinien sind ein historischer Meilenstein in der internationalen Entwicklungspolitik. Zugleich bilden sie eine neue Messlatte für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Sie sind das erste globale völkerrechtliche Instrument, das die politisch sensible Frage des Zugangs zu Ressourcen regelt. Vor allem die Rechte armer Bevölkerungsgruppen können damit besser geschützt werden. Wir wollen die Menschen in Entwicklungsländern gezielt stärken, damit sie aus eigener Kraft ihre Existenz sichern können.&#8221;
</p>
<p>
Nun sei die praktische Umsetzung an der Reihe, Investoren und REgierungen müssten in Zukunft ihre Aktivitäten daran ausrichten und sich an den Vorgaben messen lassen. Positiv sieht auch das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) die Leitlinien: Die dargelegten  Landtransfer-Prozesse sollten die Eigentums- und Nutzungsrechte der lokalen Bevölkerung nicht verletzt und geltende Menschenrechtsstandards wie das Recht auf Nahrung beachten. Die Staaten sollen auf nationaler Ebene Regelungen über Ausmaß und Umfang großflächiger Landinvestitionen erlassen. Neben den Mindeststandards zu Landinvestitionen enthält das Dokument auch Leitlinien zur Anerkennung und zum Schutz von Eigentums- und Nutzungsrechten, zur Verbesserung von Verwaltungsstrukturen, zur Durchführung von Agrarreformen sowie zur Korruptionsbekämpfung.</p>
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		<title>Agrarprodukte mit regionalem Qualitätsfaktor: Thüringer Qualitätszeichen wird 20</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ramsit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Geprüfte Qualität aus Thüringen&#8221; &#8211; ein sowohl beim Deutschen Patent- und Markenamt sowie im Markenregister der Europäischen Union eingetragenes Zeichen: und das Thüringer Qualitätszeichen wird 20. Der Agrarminister Jürgen Reinholz vom Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz nutzt den &#8220;Runden&#8221; um an die Notwendigkeit aber auch die Wirkkraft des Qualitätsindikators der Region zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Geprüfte Qualität aus Thüringen&#8221; &#8211; ein sowohl beim Deutschen Patent- und Markenamt sowie im Markenregister der Europäischen Union eingetragenes Zeichen: und das Thüringer Qualitätszeichen wird 20. Der Agrarminister Jürgen Reinholz vom Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz nutzt den &#8220;Runden&#8221; um an die Notwendigkeit aber auch die Wirkkraft des Qualitätsindikators der Region zu erinnern. Die Musikerin Christina Rommel wird zukünftig als Genussbotschafterin Thüringens aktiv sein.</p>
<p>Das Siegel „Geprüfte Qualität aus Thüringen&#8221; wirbt für hochwertige Erzeugnisse der Thüringer Land- und Ernährungswirtschaft. Die Qualität der ausgezeichneten Produkte liegt über dem gesetzlichen Standard und wird ständig neutral kontrolliert. Die Thüringer Produkte werden darüber hinaus aus Thüringer Rohstoffen hergestellt. Bei verarbeiteten Waren muss mindestens ein Anteil von 50 Prozent aus Thüringen sein, bei unverarbeiteten sind es 100 Prozent. </p>
<p>Ein Schwenk  zur Statistik: derzeit tragen 374 Produkte von 123 Unternehmen das Zeichen für geprüfte Qualität. Eingeführt wurde das Qualitätszeichen für <b>Agrarprodukte</b> 1992, 2003 erfolgte eine Siegel-Anpessung an das EU-Recht. </p>
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		<title>Aufgrund der Witterung wurde die Ertragserwartung für Mais etwas zurückgeschraubt</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 16:09:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Landwirte in Niedersachsen sprechen davon, dass der aktuelle Witterungsumschwung im April gut für das Wachstum des Mais gewesen sein. Die Umfrage des Landvolk-Pressedienstes zeigt, dass man hier eine gewisse Verzögerung durch die kühle Witterung Anfang des Jahres damit weitgehend ausgleichen konnte. 
Entwicklungsunterschiede bzw. unterschiedliche Ertragserwartungen gibt es aber nicht nur auf dem Acker, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landwirte in Niedersachsen sprechen davon, dass der aktuelle Witterungsumschwung im April gut für das Wachstum des <b>Mais</b> gewesen sein. Die Umfrage des Landvolk-Pressedienstes zeigt, dass man hier eine gewisse Verzögerung durch die kühle Witterung Anfang des Jahres damit weitgehend ausgleichen konnte. </p>
<p>Entwicklungsunterschiede bzw. unterschiedliche Ertragserwartungen gibt es aber nicht nur auf dem Acker, sondern auch bei den Auswinterungsschäden. Aufgrund der Lücken seien die Ertragserwartungen etwas niedriger. Man gehe davon aus, dass man im Grünland ab Mitte Mai mit dem ersten Schnitt rechnen könne &#8211; verwendet werde der vorwiegend als Silage für die Winterfütterung des Rindviehs. </p>
<p>Ebenfalls für die Nutzung im Futtertrog wird der Löwenanteil der niedersächsischen Maisfläche genutzt. Die Aussaat der Futterpflanze ist jetzt bereits weit fortgeschritten. Der <i>Mais</i> als wärmeliebende Pflanze benötigt Bodentemperaturen von mehr als zehn Grad.</p>
<p>Experten weisen außerdem darauf hin, dass der <u>Mais</u> für eine optimale Entwicklung zudem eine ausreichende Bodenfeuchtigkeit benötigt. Aufgrund der geringen Niederschläge sollte das Saatgut mindestens fünf bis sieben Zentimeter abgelegt haben, damit es ausreichende Feuchtigkeit nutzen kann. Deutschlandweit muss der Mais in diesem Jahr als „Lückenbüßer&#8221; herhalten.</p>
<p>Ursprünglich hatten die Landwirte eine Aussaatfläche auf Vorjahresniveau geplant. Die starken Auswinterungsschäden, die durch anschließende Kälte und Trockenheit zusätzlich verstärkt wurden, haben nun erhebliche Korrekturen in der Fruchtfolgeplanung erfordert. Der Mais bietet sich hier an, weil er das Getreide im Futtertrog ersetzen kann. </p>
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		<title>Der Weltrekord bei der Maissaat ist geknackt &#8211; 18,6 Hektar pro Stunde von Claas und Horsch</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 07:15:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Landmaschinen sind auf Dauereinsätze ausgerüstet. Die beiden Landmaschinenunternehmen Claas und Horsch haben nun bei einem 24-Stunden-Dauereinsatz einen neuen Maissaat-Weltrekord aufgestellt. 18,6 Hektar pro Stunde wurden bearbeitet. Passiert ist das alles in Russland, Nahe des Ortes Chaplygin. Die beiden unternehmen teilten dies nun in einem gemeinsamen News-Flash mit. Innerhalb der 24 Stunden wurde eine Fläche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landmaschinen sind auf Dauereinsätze ausgerüstet. Die beiden Landmaschinenunternehmen Claas und Horsch haben nun bei einem 24-Stunden-Dauereinsatz einen neuen <b>Maissaat</b>-Weltrekord aufgestellt. 18,6 Hektar pro Stunde wurden bearbeitet. Passiert ist das alles in Russland, Nahe des Ortes Chaplygin. Die beiden unternehmen teilten dies nun in einem gemeinsamen News-Flash mit. Innerhalb der 24 Stunden wurde eine Fläche von 229 Hektar in Präzisions-Einzelkornsaat bestellt und gedüngt. Die am Weltrekord beteiligten Maschinen waren ein Claas Xerion 5000 und ein Horsch Maestro 24.70 SW. </p>
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		<title>Auch Italiens Forstwirtschaft nutzt zukunftig den Silvator</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 15:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ramsit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Flußpflege des Podeltas sollte gewährleistet sein, so die Anforderungen des Kunden. Der Silvator wurde dahingehend auf Herz und Nieren überprüft &#8230; die Maschine kann dies gewährleisten und auch im Flußbereich eingesetzt werden. 
Damit konnte auch hinter Italien auf der Landkarte ein Häkchen gersetzt werden. Der erste selbstfahrende Hacker hat das südeuropäische Land bereits erreicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Flußpflege des Podeltas sollte gewährleistet sein, so die Anforderungen des Kunden. Der Silvator wurde dahingehend auf Herz und Nieren überprüft &#8230; die Maschine kann dies gewährleisten und auch im Flußbereich eingesetzt werden. </p>
<p>Damit konnte auch hinter <b>Italien</b> auf der Landkarte ein Häkchen gersetzt werden. Der erste selbstfahrende Hacker hat das südeuropäische Land bereits erreicht und wird dort im Bereich der Forstwirtschaft seine Dienste verrichten. </p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="small" count="" href="http://www.albach-maschinenbau.de/2012/05/auch-italiens-forstwirtschaft-nutzt-zukunftig-den-silvator/">{lang: 'de'}</g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		<title>Windpark, Solarpark oder Heizkraftwerk</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 18:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ramsit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Deutschland gibt es über 20.000 Windräder &#8211; viele von ihnen sogar schon ziemlich lange. Man könnte sagen, dass sie quasi in die Jahre. Experten sehen dies als Chance für die Städte und Kommunen, die Windparks haben. «Das  ist eine Gelegenheit für Kommunen, die Nutzung der Windenergie neu zu  ordnen», sagte Energieexperte Norbert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland gibt es über 20.000 Windräder &#8211; viele von ihnen sogar schon ziemlich lange. Man könnte sagen, dass sie quasi in die Jahre. Experten sehen dies als Chance für die Städte und Kommunen, die Windparks haben. «Das  ist eine Gelegenheit für Kommunen, die Nutzung der Windenergie neu zu  ordnen», sagte Energieexperte Norbert Allnoch (Direktor des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien IWR). Man könnte auf den Flächen ein Gesamtkonzept ausarbeiten. </p>
<p>Die ältesten Anlagen stehen in Schleswig-Holstein und Niedersachen &#8211; dort sei die Überplanung also durchaus aktuell. Und auch in NRW seien gerade in Ostwestfalen-Lippe viele alte Windräder.</p>
<p>«Bei  einer Windkraftanlage denkt man nach 15 Jahren darüber nach, ob man sie  ersetzt oder nicht.» Da der Ausbau der Windenergie Ende der 90er Jahre  einen großen Schub bekommen hat, wird laut Allnoch etwa vom Jahr 2013 an  das Repowering für Betreiber immer attraktiver.</p>
<p>Repowering ist hier das Stichwort. Letztlich ist das nichts anderes, als eine Verdoppelung der Leistung bei nur mehr der Hälfte an betriebenen Anlagen. Erst Ende der 90er Jahre hätte man damit begonnen <b>Windpark</b>-Konzepte zu erstellen. Davor seien Windräder häufig ohne Gesamtkonzept errichtet worde &#8211; per Einzelgenehmigung und die Anlagen genießen häufig Bestandschutz. Und genau hier liege die Chance für die Kommunen, wenn sie die Standorte von Windrädern verändern wollen. Von den über 20.000 Windkraftanlagen in Deutschland sind etwa 9400 vor dem Jahr 2000 installiert worden. </p>
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		<title>Einheitliche Agrarpolitik muss Klimawandel berücksichtigen</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 05:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ramsit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Till Backhaus ist einer der Landwirtschaftsminister der Länder, die derzeit mit der Bundesministerin Ilse Aigner die Weichen für weitere Entwicklungen in der Agrarpolitik in Deutschland stellen. Auf der Agrarministerkonferenz am Bodensee erklärte der Minister aus Mecklenburg-Vorpommern, dass man mit einer gemeinsamen Agrarpolitik Rücksicht auf die neuen Herausforderungen nehmen müsste. Backhaus sieht dies insbesondere auch im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Till Backhaus ist einer der Landwirtschaftsminister der Länder, die derzeit mit der Bundesministerin Ilse Aigner die Weichen für weitere Entwicklungen in der <b>Agrarpolitik</b> in Deutschland stellen. Auf der Agrarministerkonferenz am Bodensee erklärte der Minister aus Mecklenburg-Vorpommern, dass man mit einer gemeinsamen <i>Agrarpolitik</i> Rücksicht auf die neuen Herausforderungen nehmen müsste. Backhaus sieht dies insbesondere auch im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung der gemeinsamen europäaischen <u>Agrarpolitik</u> (GAP). </p>
<p>Auf der Agrarministerkonferenz (AMK) in Konstanz sagte er: &#8220;Die künftige Agrarpolitik muss sich den neuen Herausforderungen stellen. Dazu zählen der Klimawandel, der Verlust der Artenvielfalt, der Umwelt- und Ressourcenschutz sowie die Sicherung einer qualitativ hochwertigen Ernährung.&#8221;</p>
<p>Die ökologischen Komponenten, die Landwirtschaftsbetriebe erbringen müssten, um weiterhin Direktzahlungen zu erhalten, waren in dieser Debatte einer der relevanten Punkte. Es sei wichtig, so Backhaus  Optionen zu entwickeln, die der Agrarwirtschaft förderlich sind und auch dem Ziel &#8220;öffentliches Geld für öffentliche Leistungen&#8221; entsprechen. Deutlich kritisiert er den Vorstoß von Bundesministerin Ilse Aigner, der vorsieht, Landwirten 10 Prozent der Direktzahlungen zu entziehen und als Greeningmittel zu verwenden. &#8220;Das ist Modulation, ich lehne das ab. Solch ein Vorstoß verlässt die gemeinsame Verhandlungsposition&#8221;, sagte Backhaus. Das Grundprinzip des AMK-Beschlusses von Suhl dürfe in den Verhandlungen nicht verlassen werden. Es geht dabei um das einzelbetriebliche &#8220;Greening&#8221;, die Anrechnung ökologischer Vorleistungen und um die Ablehnung von Kappung und Degression.</p>
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		<title>Am 18. Mai geht es beim Plants Day rund um Kartoffeln und Gerste</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 06:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ramsit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Plants Day wird am 18. Mai 2012 auch in Freising begangen. Das  LfL in Freising präsentiert am &#8220;Fascination of Plants Day&#8221; Kartoffeln und Gerste. Und zwar können Besucher an diesem Internationalen Tages der Pflanzen zwischen 9.00 -12.00 Uhr aktuelle Themen rund um Kartoffeln (Am Gereuth
2) und Gerste (Versuchsfeld Am Gereuth) selbst erkunden.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <b>Plants Day</b> wird am 18. Mai 2012 auch in Freising begangen. Das  LfL in Freising präsentiert am &#8220;Fascination of <i>Plants Day</i>&#8221; Kartoffeln und Gerste. Und zwar können Besucher an diesem Internationalen Tages der Pflanzen zwischen 9.00 -12.00 Uhr aktuelle Themen rund um Kartoffeln (Am Gereuth<br />
2) und Gerste (Versuchsfeld Am Gereuth) selbst erkunden.  Wissenschaftler und Pflanzenzüchter der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) in Freising geben spannende Einblicke in aktuelle Projekte. Besucher haben die Möglichkeit, aus erster Hand zu erfahren, wie Pflanzen auf bestimmte äußere Einflüsse oder Themen reagieren. </p>
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		<title>Wie verdeutlicht man den Verbrauchern am Besten, was wirklich &#8220;Bio&#8221; ist?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ramsit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den Begriff &#8220;Bio&#8221; findet man inzwischen auf vielen Produkten. Hessens Landwirtschaftsministerin Lucia Puttrich will sich dafür einsetzen, dass regionale Produkte besser erkennbar sind. Daher kämpft Hessen bei der Agrarministerkonferenz für eine freiwillige Deklaration regionaler Lebensmittel &#8211; eine Art Regionalfenster: „Wir brauchen einen praxisnahen und pragmatischen Weg, um regionale Lebensmittel für die Verbraucher schneller erkennbar zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Begriff &#8220;<b>Bio</b>&#8221; findet man inzwischen auf vielen Produkten. Hessens Landwirtschaftsministerin Lucia Puttrich will sich dafür einsetzen, dass regionale Produkte besser erkennbar sind. Daher kämpft Hessen bei der Agrarministerkonferenz für eine freiwillige Deklaration regionaler Lebensmittel &#8211; eine Art Regionalfenster: „Wir brauchen einen praxisnahen und pragmatischen Weg, um regionale Lebensmittel für die Verbraucher schneller erkennbar zu machen. Transparenz ist wichtig und wenn die Verbraucher wissen, woher die Zutaten von Lebensmitteln stammen, ist das eine wertvolle Information.&#8221; Die Ministerin hat sich dabei auch Gedanken gemacht, wie dies aussehen könnte: „Wir haben schon länger beobachtet, dass die Zahl der Gütesiegel, ob nun staatlich gefördert oder privat, ob „<i>bio</i>, „fair&#8221; oder „regio&#8221; zugenommen haben und dieses Überangebot für Verbraucherinnen und Verbraucher schwer überschaubar geworden ist.&#8221; Ortsnahe Produktionen und kurze Transportwege seien bei den Verbrauchern durchaus geschätzt, viele von ihnen wären daher beim Einkauf durchaus bereit, dafür auch etwas mehr Geld auszugeben, als auf importierte Produkte. </p>
<p>Die Idee des Regionalfensters sei vom Bundeslandwirtschaftsministerium bereits in Person eines Forschungsinstitutes unter die Lupe genommen worden. Demnach sollten die teilnehmenden Lebensmittelhersteller den Anteil regionaler Erzeugnisse auf freiwilliger Basis deklarieren. Regeln wird es hierfür natürlich auch geben: zum Beispiel muss der Rohstoffanteil aus der Region bei einem Monoprodukt (Milch, Mehl, Obst) 100 % sein und bei einem Mischprodukt (Joghurt, Marmelade) zumindest die Hauptzutat zu 100% aus der angegebenen Region kommen. Alles was so ausgelobt wird, wird auch durch neutrale Stellen kontrolliert. Erste Pilotprojekte sollen auch in Hessen stattfinden. Die Konferenz der Agrarminister in Konstanz mit Verbraucherministerin Ilse Aigner beginnt am morgigen Freitag. </p>
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		<title>In Australien hat man eine Steigerung von 39 Prozent im Bereich Raps-Anbau</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ramsit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[39 Prozent mehr Rapsflächen: das ist eine beachtliche Zahl, die man im Landwirtschaftsministerium von New South Wales bekannt geben konnte. Australien &#8211; allen voran der Bundesstaat New South Wales &#8211; rüstet in Richtung Raps. Denn die Farmer dort planen eine Raps-Aussaat von 548.350 ha. Damit würde die Rapsfläche im Vergleich zum Vorjahr um eben jene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>39 Prozent mehr Rapsflächen: das ist eine beachtliche Zahl, die man im Landwirtschaftsministerium von New South Wales bekannt geben konnte. Australien &#8211; allen voran der Bundesstaat New South Wales &#8211; rüstet in Richtung <b>Raps</b>. Denn die Farmer dort planen eine <i>Raps</i>-Aussaat von 548.350 ha. Damit würde die Rapsfläche im Vergleich zum Vorjahr um eben jene 39 Prozent gesteigert.<br />
Diese Zahlen gehen aus Schätzungen des Landwirtschaftsministeriums von New South Wales hervor. Analysten der Commonwealth Bank of Australia (CBA) hatten für den australischen Rapsanbau insgesamt bereits Ende März ein Plus von 30 % auf das Rekordareal von 2,2 Mio. ha vorhergesagt. Rückläufig sind dagegen die Flächen, die für Winterweizen verwendet werden &#8211; -6 % oder eine nunmehr bestellte Fläche von 13,2 Mio. ha sind hier die aktuellen Schätzungen. </p>
<p>Zurückzuführen ist der Umschwung in Down Under vor allem auf die bessere Preisstruktur im Bereich der Ölsaat. </p>
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		<title>In Erfurt wurde anlässlich des Tag des Baumes sowie der Bundesgartenschau 2021 eine Baum-Pflanzaktion gestartet</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 06:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ramsit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Umweltminister Jürgen Reinholz hat anlässlich des „Tag des Baumes&#8221; am Erfurter Christian-Reichart-Denkmal zwei Europäische Lärchen gepflanzt. Die Pflanzung ist eine Gemeinschaftsaktion mit der Stadt Erfurt, der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Thüringen, und dem Verein Freunde der Bundesgartenschau Erfurt 2021. Damit ist auch der Startschuss für die Vorbereitung der städtischen Grünflächen auf die Bundesgartenschau 2021 in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umweltminister Jürgen Reinholz hat anlässlich des „<b>Tag des Baumes</b>&#8221; am Erfurter Christian-Reichart-Denkmal zwei Europäische Lärchen gepflanzt. Die Pflanzung ist eine Gemeinschaftsaktion mit der Stadt Erfurt, der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Thüringen, und dem Verein Freunde der Bundesgartenschau Erfurt 2021. Damit ist auch der Startschuss für die Vorbereitung der städtischen Grünflächen auf die Bundesgartenschau 2021 in Erfurt gegeben. „Mit dieser Pflanzung am <i>Tag des Baumes</i> möchten wir die Bürgerinnen und Bürger zum aktiven Schutz der Natur und insbesondere der Bäume motivieren. Denn Bäume erfüllen sowohl in den heimischen Wäldern als auch in dicht besiedelten Gebieten wichtige Funktionen&#8221;, sagte Reinholz, der damit auch die Bundesgartenschau 2021 einläuten und bekannt machen möchte. Denn die soll in 9 Jahren in Erfurt statt finden und wird unter dem Motto &#8220;GartenKulturStadt&#8221; stehen Schwerpunkte im Bereich Klima- und Umweltschutz haben, um die Lebensqualität zu verbessern. </p>
<p>Gerade Bäume und Wälder sind es, die als CO2-Speicher entscheidend auf die Luftqualität Einfluss haben. Der <u>Tag des Baumes</u> soll dies verdeutlichen. Bäume sind entsprechend auch Regulatoren im Wasserhaushalt und beeinflussen Studien zufolge das Weltklima. Gerade in Städten sei es den Bäumen zu verdanken, dass man z.B. Feinstaubbelastungen deutlich minimieren konnte. Allein am Beispiel der staatlichen Wälter Thüringens zeigt sich, dass man hier fast  700.000 Bäume in diesem Jahr neu pflanzen konnte. Ein Ziel sei es, den Anteil von Mischbeständen mit Laubbaumarten wie Buche, Eiche, Ahorn, in höheren Lagen auch der Weißtanne, zu erhöhen, um die Wälder widerstandsfähiger gegen Schäden zu machen. </p>
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		<title>Knapp zwei Kilogramm Spargel pro Jahr und Haushalt</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 20:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ramsit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Statistisch kann so ziemlich alles ausgewertet werden. DAs Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz teilte nun mit, dass 2011 in jedem deutschen Haushalt 1,94 Kilogramm Spargel gekauft wurden &#8211; zumindest statistisch. Und damit hat der Spargel im Vergleich zum Vorjahr noch einmal um 7 Prozent zugelegt. 
2012 läuft die Spargelernte bereits auf Hochtouren. Ähnlich wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Statistisch kann so ziemlich alles ausgewertet werden. DAs Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz teilte nun mit, dass 2011 in jedem deutschen Haushalt 1,94 Kilogramm <b>Spargel</b> gekauft wurden &#8211; zumindest statistisch. Und damit hat der <i>Spargel</i> im Vergleich zum Vorjahr noch einmal um 7 Prozent zugelegt. </p>
<p>2012 läuft die Spargelernte bereits auf Hochtouren. Ähnlich wie heuer war auch 2011 ein frühes und gutes Spargeljahr, die Wachstumsbedingungen durchgehend optimal. Dadurch konnte man 103.000 Tonnen <u>Spargel</u> ernten &#8211; Rekordergebnis. 2011 wurden rund 23.000 Hektar an Fläche mit Spargel bewirtschaftet. Und auch 2012 wird es wieder eine leichte Steigerung der Anbaufläche geben. </p>
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		<title>Holzpellets sind günstig in der Anwendung</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 07:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ramsit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch die Pressung in kleine zylindrische Körper entsteht eine Verdichtung des Materials (beispielsweise um das Dreifache im Verhältnis zum Ausgangsprodukt Sägespäne), die nicht nur den Brennwert erhöht, sondern aus dem losen Material auch ein leicht handhabbares Schüttgut macht. 
Ein Vorteil der Holzpellets liegt darin, dass sie einfach zu transportieren und zu lagern sind. D.h. man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Pressung in kleine zylindrische Körper entsteht eine Verdichtung des Materials (beispielsweise um das Dreifache im Verhältnis zum Ausgangsprodukt Sägespäne), die nicht nur den Brennwert erhöht, sondern aus dem losen Material auch ein leicht handhabbares Schüttgut macht. </p>
<p>Ein Vorteil der <b>Holzpellets</b> liegt darin, dass sie einfach zu transportieren und zu lagern sind. D.h. man kann sie ziemlich unproblematisch für die Brennanlagen in optimalen Dosierungen bereit stellen. Staubbildung und –explosionen werden vermieden sowie Kontaminationen mit toxischen Stoffen. Die Pelletheizungen sind dabei selbstverständlich entsprechend genormt &#8211; in Deutschland findet man die Regelungen in der DIN 51731, in Österreich in der ÖNORM M 7135. </p>
<p>Der Pelletmarkt ist klar strukturiert, die Lagerhaltung ist so geregelt, dass es wenig Lieferschwierigkeiten und Preisschwankungen gibt. D.h. es ist egal, ob man sich die <i>Holzpellets</i> im Frühjahr oder Winter liefern lässt. Die in Deutschland produzierten <u>Holzpellets</u> reichen für die inländische Pelletbeheizung aus, rund 20 Prozent der produzierten Pellets werden ins Ausland exportiert. </p>
<h2>Holzpellets im Vergleich mit Öl- und Erdgasheizungen</h2>
<p>Die Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe (FNR) hat die Gesamtkosten von Heizungen auf Basis von Öl, Gas, Pellets und Scheitholzvergasung untersucht. Eingeflossen in diese Berechnung sind dabei auch die Anschaffungskosten der Pelletsheizung unter berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer sowie der Anschaffung des Heizmaterials und die Wartung der Heizanlage. Die FNR ermittelte, dass die Scheitholzvergaserkessel die effizienteste Heizanlage ist. Pellet- oder Gasheizungen würden rund 25 Prozent mehr an Kosten verursachen, während die Ölheizungen noch teurer (im Vergleich) wäre.  </p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="small" count="" href="http://www.albach-maschinenbau.de/2012/04/holzpellets-sind-gunstig-in-der-anwendung/">{lang: 'de'}</g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		<title>Holzpellets ein äußerst beliebtes Brennmaterial</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 07:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ramsit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bundesumweltministerium vergleicht regelmäßig die verschiedenen Energieformen. Demnach liegen die Holzpellets positiv in der Wertung. Gerade in Deutschland wird das Brennmaterial immer beliebter, wie die Zahlen von 2010, die nun ausgewertet sind, zeigen. 
Rund 2 Millionen Tonnen an Holzpelltes werden inzwischen in Deutschland produziert, vorwiegend aus Restholz wie Hackschnitzel oder Scheitholz. Da Holz als nachwachsender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesumweltministerium vergleicht regelmäßig die verschiedenen Energieformen. Demnach liegen die <b>Holzpellets</b> positiv in der Wertung. Gerade in Deutschland wird das Brennmaterial immer beliebter, wie die Zahlen von 2010, die nun ausgewertet sind, zeigen. </p>
<p>Rund 2 Millionen Tonnen an Holzpelltes werden inzwischen in Deutschland produziert, vorwiegend aus Restholz wie Hackschnitzel oder Scheitholz. Da Holz als nachwachsender Rohstoff gilt, wirkt sich dies auch im Bereich der Pelletheizung aus, darüber hinaus zeigt das Pellet absolut konkurrenzfähige Brennwerte und ist im Vergleich zum Öl fast 50 Prozent günstiger im Heizkostenvergleich. </p>
<blockquote><p>Holz hat eine hervorragende Klimabilanz</p></blockquote>
<p>Holz wächst natürlich ohne Energieeinsatz und verbrennt in Pelletheizungen ohne Ausstoß von Kohlendioxid. Die Zahlen für 2010 im Detail: durch den nachwachsenden Rohstoff Holz wurden 2010 über 100 Mrd. Kilowattstunden Wärmeenergie erzeugt. Bei den Erneuerbaren Energien, die für diese Zwecke eingesetzt werden, macht das einen Anteil von mehr als 70 % aus. 54,3 % wurden davon in Privathaushalten eingesetzt, 17,9 % in der Industrie und ca. 5 % in Heizkraftwerken. Neben der Biomasse haben Biogase und Bioflüssigkeiten etwa einen Anteil von etwas mehr als 20 %. Bei der Stromerzeugung aus Biomasse haben <i>Holzpellets</i>, Hackschnitzel und Scheitholz einen Anteil von ca. einem Drittel.</p>
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		<title>Klassenzimmer Bauernhof: Lernort Bauernhof soll Verständnis für Schüler und Lehrer wecken</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 15:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ramsit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Baden-Württemberg lernt zukünftig auf dem Bauernhof. Das Landwirtschaftsministerium hat das Internetportal Lernort Bauernhof www.lob-bw.de gestartet. Für Ministerialdirektor Wolfgang Reimer gilt: &#8220;Wenn der Bauernhof zum Klassenzimmer wird, erleben Kinder Zusammenhänge in der Praxis&#8221;. Letztlich geht es aber nicht nur im Internet auf den Bauernhof. Vielmehr soll das Portal landesweit als zentrale Kommunikationsplattform um Bildungskooperationen zwischen Schule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Baden-Württemberg lernt zukünftig auf dem Bauernhof. Das Landwirtschaftsministerium hat das Internetportal <b>Lernort Bauernhof</b> www.lob-bw.de gestartet. Für Ministerialdirektor Wolfgang Reimer gilt: &#8220;Wenn der Bauernhof zum Klassenzimmer wird, erleben Kinder Zusammenhänge in der Praxis&#8221;. Letztlich geht es aber nicht nur im Internet auf den Bauernhof. Vielmehr soll das Portal landesweit als zentrale Kommunikationsplattform um Bildungskooperationen zwischen Schule und Betrieben der Landwirtschaft sowie dem Gartenbau dienen, die Transparenz und das gegenseitige Verständnis erhöhen. </p>
<p>So könnte man ökologische, ökonomische und soziale Zusammenhänge besser in der Praxis erklären, so Reimer, der stolz darauf ist, dass sich rund 400 „Lernort-Bauernhof-Betriebe&#8221; aus allen Landkreisen mit ihren Schwerpunkten am Projekt beteiligen.</p>
<p>Der direkte Kontakt mit Nutzpflanzen und Nutztieren sowie die authentische Begegnung mit verantwortungsvoll handelnden selbstständigen Betriebsleitern, mit moderner Technik und mit lokalen und globalen Wirtschaftsprozessen ersetze mediale Bilder. „Persönliches Erleben weckt Verständnis und Interesse für die heimische Landwirtschaft und fördert mündiges Verbraucherverhalten&#8221;, betonte Reimer.</p>
<p>Zur Portaleröffnung erkundete die Klasse 10 der Realschule Fellbach unter dem Thema „Energie vom Acker – nachhaltig leben und arbeiten&#8221;, welche Aufgaben Landwirt Peter Treiber als Betreiber der städtischen Biogasanlage ausübt. </p>
<p>Die Eröffnung des Internetportals www.lob-bw.de ist ein Meilenstein im Projekt Lern-ort Bauernhof, das im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie seit 2010 gefördert wird und vom Bund der Landjugend Württemberg-Hohenzollern initiiert wurde. Die Einführung der Dachmarke „<i>Lernort Bauernhof</i> in Baden-Württemberg&#8221; mit definierten Qualitätsstandards, der Aufbau eines landesweiten Netzwerkes aller <u>Lernort Bauernhof</u>-Akteure, Pilotmaßnahmen zur Aus- und Fortbildung von Lehrkräften und Landwirten bei Lernort Bauernhof-Aktivitäten sowie die Verbesserung der schulischen und außerschulischen Kooperation durch Verzahnung mit den Bildungsplänen sind weitere Kernaufgaben des Projektes. Rund 40 Organisationen und Behörden arbeiten dabei landesweit auf Basis eines gemeinsamen Leitbildes „Lernort Bauernhof&#8221; zusammen. </p>
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		<title>Silvator hat den skandinavischen Winter gut überstanden</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 13:59:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Frühlingssonne spitzt hervor. Zeit für die Bilanz des Wintereinsatzes des Silvator 2000 in Finnland zu ziehen. Und die kann als ausgesprochen gut bewertet werden. Selbst -35 Grad konnten dem selbstfahrenden Hacker aus Oberbayern nichts anhaben. Die beiden in Finnland seit 2011 im Einsatz befindlichen Silvator 2000 wurden vor den Wintermonaten speziell noch einmal auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2205" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.albach-maschinenbau.de/wp-content/uploads/20120228_finnland_silvator-im-wintereinsatz-in-skandinavien-150x150.jpg" alt="Eis und Kälte in Skandinavien bis zu -35 Grad konnten dem Silvator nichts anhaben. Foto: Albach Maschinenbau" title="Eis und Kälte in Skandinavien bis zu -35 Grad konnten dem Silvator nichts anhaben. Foto: Albach Maschinenbau" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2205" /><p class="wp-caption-text">Eis und Kälte in Skandinavien bis zu -35 Grad konnten dem Silvator nichts anhaben. Foto: Albach Maschinenbau</p></div>Die Frühlingssonne spitzt hervor. Zeit für die Bilanz des Wintereinsatzes des <b>Silvator</b> 2000 in Finnland zu ziehen. Und die kann als ausgesprochen gut bewertet werden. Selbst -35 Grad konnten dem selbstfahrenden Hacker aus Oberbayern nichts anhaben. Die beiden in Finnland seit 2011 im Einsatz befindlichen <i>Silvator</i> 2000 wurden vor den Wintermonaten speziell noch einmal auf die Temperaturen angepasst, Öle und Fette winterfit gemacht. Dadurch konnten die Maschinen auch bei -25 bis -35 Grad problemlos ihren Dienst verrichten und 20 Stunden-Schichten pro Tag fahren. Damit am Ende dem Fahrer dabei nicht kalt wird, wurde in der Kabine dafür eigens eine spezielle Fußbodenheizung integriert. Hintergrund für die Bewertung der Outdoor-Leistung während der Wintermonate in Skandinavien war, dass man so mit möglicherweise notwendigen Änderungen und Ergänzungen hätte frühzeitig reagieren können. Als Fazit kann man jedoch festhalten, dass der <u>Silvator</u> 2000 mit dem Winter 2011/12 in Finnland gut zurecht gekommen ist.</p>
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		<title>16. KWF-Tagung im Juni 2012 in Bopfingen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ramsit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Ausstellungsfläche bei der KWF-Tagung ist sehr weitflächig. Seit 1964 wird &#8211; veranstaltet voom Kuratiorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. &#8211; regelmäßig eine KWF-Tagung durchgeführt. Inzwischen ist es bereits die 16. Dabei sind Themen rund um Wald und Waldwirtschaft im Vordergrund. Bei der Erstveranstaltung, die in Lüneburg statt gefunden hatte, ging es beispielsweise um &#8220;Bestandsbegründung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellungsfläche bei der <b>KWF-Tagung</b> ist sehr weitflächig. Seit 1964 wird &#8211; veranstaltet voom Kuratiorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. &#8211; regelmäßig eine <i>KWF-Tagung</i> durchgeführt. Inzwischen ist es bereits die 16. Dabei sind Themen rund um Wald und Waldwirtschaft im Vordergrund. Bei der Erstveranstaltung, die in Lüneburg statt gefunden hatte, ging es beispielsweise um &#8220;Bestandsbegründung &#8211; technische Möglichkeiten und neue Wege&#8221;. Die Praxis der Forstwirtschaft steht bei der Veranstaltung im Fokus. </p>
<p>2012 findet die <u>KWF-Tagung</u> vom 13. bis 16. Juni in Bopfingen statt &#8211; auf Schloss Baldern geht es um  „Faszination Forstwirtschaft – Durch Zusammenarbeit gewinnen“. Die KFW-Tagung ist eine Fachveranstaltung, das Expo-Gelände liegt in unmittelbarer Nähe zum Schloss Baldern. Auf der Ausstellungsfläche zeigen zahlreiche Aussteller rund um den Bereich der Forstwirtschaft ihre verschiedenen Entwicklungen, Maschinen und Geräte. Auch die Firma Albach Maschinenbau wird mit ihrem Großhacker, dem Silvator 2000 vor Ort präsent sein.
</p>
<p>Die KWF-Tagung findet an wechselnden Standorten alle vier Jahre statt und gilt als weltgrößte Forstdemo-Messe. Die Ausstellungsfläche beläuft sich auf über 100 ha Feld- und Waldfläche, über 400 Aussteller aus über 20 Ländern zeigen ihren neuesten Entwicklungen. Rund 50.000 Fachbesucher werden wieder bei der Fachmesse erwartet. </p>
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		<title>Landwirtschaftsministerin Juliane Rumpf: Qualitätsprodukte aus der Region sind nicht nur kurzlebiger Trend</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 14:21:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der Agrarwirtschaft wird regelmäßig diskutiert. Die Landwirtschaftsministerin aus Schleswig-Holstein, Dr. Juliane Rumpf vertritt beim heutigen Fachforum mit Bundesministerin Ilse Aigner in Rendsburg dabei die These: &#8220;Regionale Qualitätsprodukte sind mehr als ein Trend&#8221;. Qualität und Regionalität insbesondere bei Lebensmitteln sei immens wichtig: &#8220;Regionalität und Qualität sind Ansprüche, die Verbraucher verstärkt an Lebensmittel stellen. 50 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Agrarwirtschaft wird regelmäßig diskutiert. Die Landwirtschaftsministerin aus Schleswig-Holstein, Dr. <b>Juliane Rumpf</b> vertritt beim heutigen Fachforum mit Bundesministerin Ilse Aigner in Rendsburg dabei die These: &#8220;Regionale Qualitätsprodukte sind mehr als ein Trend&#8221;. Qualität und Regionalität insbesondere bei Lebensmitteln sei immens wichtig: &#8220;Regionalität und Qualität sind Ansprüche, die Verbraucher verstärkt an Lebensmittel stellen. 50 Prozent der Verbraucher achten aktuellen Studien zufolge beim Einkauf auf regionale Produkte. Darauf reagieren nicht nur die Unternehmen der Land- und Ernährungswirtschaft und der Handel, auch Gastronomie und Tourismuswirtschaft greifen diesen Trend auf und entwickeln Angebote, bei denen regionale Produkte im Mittelpunkt stehen.&#8221;</p>
<p>Es sei wichtig, dass man stärker und mehr auf Transparenz setzen würde. Denn derzeit würden sich nur etwa 20 Prozent der Verbraucher dementsprechend und verlässlich über die regionale Herkunft der Produkte informiert fühlen. </p>
<p>Wenn nun also ein regionales Gütesiegel eingeführt werden soll, sei es wichtig, dass die Kriterien bundesweit einheitlich seien. Qualität und Regionalität sollten eng miteinander verzahnt sein, erklärte die Ministerin, die auf Qualitätsstandards jenseits der gesetzlichen Mindestnormen setzt. <i>Juliane Rumpf</i> erklärt dazu: &#8220;Ich denke, dass eine interessante und vor allem wichtige Diskussion um die regionalen Produkte und deren Qualität vor uns liegt; wichtig deswegen, weil regionale Produkte mehr sind als nur ein Trend. Mit ihnen sind Werte verbunden, die weit über ihre Bedeutung als Lebensmittel hinausgehen.&#8221; </p>
<p>Aus Sicht der Landwirtschaftsministerin seien regionale Lebensmittel ein Teil der regionalen Identität und der Gesellschaft. Die Agrar- und Lebensmittelwirtschaft sein ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaftsstrukturen im ländlich geprägten Raum. Und auch im Zusammenhang mit der regionalen Tourismus-Wirtschaft spiele dies eine große und wichtige Rolle: das Image für einen sauberen Produktionsstandort könnte jeder einzelnen Region als positives Imagemerkmal dienlich sein. </p>
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		<title>TÜV-Abnahme bis 50 km/h</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:00:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Silvator nach dem Nächsten läuft vom Band. Seit dem der erste Silvator 2000 fertig gestellt wurde, entwickelte sich der Großhacker kontinuierlich weiter. Kundenwünsche und Ideen werden in der weiteren Entwicklung mit aufgegriffen und entsprechend berücksichtigt. In diesem Zusammenhang hat man in der Werkstatt auch am Fahrwerk weiter getüftelt und Fahrverhalten und Fahrkomfort des selbstfahrenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Silvator nach dem Nächsten läuft vom Band. Seit dem der erste Silvator 2000 fertig gestellt wurde, entwickelte sich der Großhacker kontinuierlich weiter. Kundenwünsche und Ideen werden in der weiteren Entwicklung mit aufgegriffen und entsprechend berücksichtigt. In diesem Zusammenhang hat man in der Werkstatt auch am Fahrwerk weiter getüftelt und Fahrverhalten und Fahrkomfort des selbstfahrenden Hackers weiter verfeinert. </p>
<h2>Fahrwerk-Entwicklung wurde mit dem TÜV abgestimmt</h2>
<p>Bei der Abnahme und Bewertung des neu überarbeiteten und leistungsfähigen Fahrwerks arbeitete das Menninger Unternehmen eng mit dem <b>TÜV</b>-Südbayern zusammen. In enger Zusammenarbeit wurden die Details mit den Prüfern abgestimmt, die mit den Ausführungen mehr als Zufrieden waren. Im Zuge der Aktualisierung der Fahrwerksabstimmung wurde die Straßenzulassung auf 50 Kilometer pro Stunde erhöht. Damit kommt Albach Maschinenbau den Kundenwünschen nach mehr Geschwindigkeit  nach. Den Silvator 2000 gibt es in den Ausführungen mit 40 bzw. 50 km/h. </p>
<p>Ausschlaggabend für die Erhöung der Zulassung waren u.a. Bremswirkung und das außergewöhnlich sichere Fahrverhalten, was den <i>TÜV</i> Südbayern dazu bewogen hatte, die Abnahme bedenkenlos durchzuführen. </p>
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